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Schwerpunkt

Care und soziale Reproduktion

Care und soziale Reproduktion

Krankenhausplanung von unten – (wie) geht das?

Care und soziale Reproduktion

Vom Leben her planen

Die Sorgearbeit muss raus aus dem prekären Privaten und ins Zentrum einer sozialistischen Wirtschaftsplanung. Wo die Vergesellschaftung von Care-Arbeit anfangen kann, zeigt das Beispiel »Sorgender Städte«.

Von Barbara Fried und Alex Wischnewski
Care und soziale Reproduktion

Kein Kinderspiel

Wen die Planungsdebatte vergisst

Care und soziale Reproduktion

Ostfeminismus 2.0

Gleichstellungspolitik zielte in der DDR vor allem auf Erwerbsbeteiligung. Arbeit und Familie verbinden zu können, ist für viele ostdeutsche Frauen bis heute Ausdruck von Selbstbestimmung. Doch die realsozialistische Emanzipation ging nur den halben Weg.

Von Claudia Sprengel
Care und soziale Reproduktion

Shoppingmalls zu Sorgezentren

Kampagne für eine feministische Stadt

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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