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Barbara Fried

Barbara Fried ist Referentin für klassenpolitischen Feminismus der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Teil der Feministischen Kommission des Parteivorstands der Linken.

Strategie

Für einen Aufstand der Töchter

Warum es einen intersektionalen Antifaschismus braucht

Angesichts der Bedrohungen von rechts braucht es einen eigenständigen feministisch-intersektionalen Kulturkampf. Antifaschistische Allianzen müssen darin Brücken bauen und polarisieren gleichzeitig. Nur so lässt sich Gegenmacht gegen die Kontinuitäten von Gewalt, Ausbeutung und Unterdrückung organisieren

Care und soziale Reproduktion

Vom Leben her planen

Die Sorgearbeit muss raus aus dem prekären Privaten und ins Zentrum einer sozialistischen Wirtschaftsplanung. Wo die Vergesellschaftung von Care-Arbeit anfangen kann, zeigt das Beispiel »Sorgender Städte«.

Grüner Sozialismus

Deiche bauen reicht nicht

Die Klimafolgen bringen massive soziale Verwerfungen mit sich. Die herrschende Politik wird das Problem nicht lösen, sondern eher verschärfen. Wir brauchen dringend Konzepte der Anpassung von links.

Sorgende Städte

Feminist*innen wollen alles verändern. 
Aber wo anfangen?

Ein Plädoyer für eine kommunale Sorgepolitik.

Infrastruktursozialismus

Believe the hype!

Vergesellschaftung kann ein Kompass für die Erneuerung der Linken sein

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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