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Schwerpunkt

Theorie, die verändert

Theorie, die verändert

Hoffnung und Hoffnungslosigkeit in Zeiten des Katastrophenkapitalismus

Von Jan Rehmann

Hoffnungen können nicht von Politiker*innen erzeugt werden. Sie sind »da«, freilich meist keimhaft und vereinzelt. Es kommt deshalb darauf an, sie zu verknüpfen und zu verdichten, sie in konkreten Utopien zusammenzufügen und diese in freundlich-solidarischen Praxisformen zu vergegenwärtigen

Theorie, die verändert

Kapitalismus ist nicht das, was Sie denken

Statt den Kapitalismus als einen freien Markt zu betrachten, müssen wir ihn als ein Gesamtsystem verstehen – eines, in dem mächtige Firmen, Finanzinstitute und Staaten zusammenarbeiten, um zu bestimmen, wer in der globalen Ökonomie was bekommt.

Von Grace Blakeley
Theorie, die verändert

Demokratisch planen, aber wie?

Die neue Planungsdebatte will eine Ökonomie jenseits des Marktes vorstellbar machen – konkrete Modelle zeigen, wo die Knackpunkte liegen.

Von Christoph Sorg
Theorie, die verändert

„Nur noch die Utopien sind realistisch“

Mit Oskar Negt hat der undogmatische Sozialismus eine wichtige Stimme verloren.

Von Tobias Kröll
Theorie, die verändert

Gegen die Eindeutigkeit

In unübersichtlichen Zeiten ist die Sehnsucht nach klaren Gegensätzen und Parteinahmen groß, gerade in der Linken. Doch die Verhältnisse, sie sind nicht so.

Von Alex Demirović

LUXEMBURG — Gesellschaftsanalyse und linke Praxis ist das Diskussionsorgan einer pluralen Linken und sucht nach Wegen zu einer sozialistischen Transformation. Die Zeitschrift bringt linke Analysen und Strategien zusammen, jenseits der Trennung von Strömungen und Schulen, von Politik, Ökonomie und Kultur. Uns interessiert die Verbindung von Theorie und Praxis, von alltäglichen Kämpfen und großen Alternativen. Was tun – und wer tut es? Die Zeitschrift wird herausgegeben von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und erscheint kostenfrei dreimal im Jahr. 

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